Unser Traum: Entlang der Panamericana nach Feuerland in Südamerika

Angefangen hat es eigentlich schon 1986, da waren wir mit unserem VW-Bus auf einem Wohnmobiltreffen von PROMOBIL und haben einen Diavortrag über eine Afrikarundreise in einem UNIMOG gesehen.

Wir hatten das Glück neben den Vortragenden zu stehen, und haben uns noch lange mit den beiden unterhalten. Für uns war es damals nicht vorstellbar so eine Reise jemals durchzuführen: Allein die Fahrzeugkosten für den Unimog der beiden lag damals schon bei 220.00.-DM, eine unvorstellbare Summe für uns. Wir waren aber sicher, dass wir als Rentner mal ganz Europa bereisen werden.

 

Aber es kam ganz anders...

 

 


Der "Fernreisevirus" hat uns nie so richtig losgelassen.

 

 

In 2011 war es dann soweit, dass wir absehen konnten in 2017/2018 das Berufsleben aufzugeben.

 

Seit dieser Zeit bin ich mit einigen Fernreisenden über Jahre im Internet mitgereist, habe unzählige Reiseberichte gelesen, regen Informationsaustausch gepflegt, "theoretische" Erfahrungen gesammelt und natürlich eigene Pläne geschmiedet.

Mit einigen stehen wir noch heute in regelmäßigem Kontakt und haben uns auch mehrfach persönlich getroffen.

 

Petra und Klaus Vierkotten (http://www.abenteuertour.de/2017se/index.php) hatten es mir besonders angetan. Mit ihnen war ich über "3 Jahre unterwegs". Das Buch von Klaus habe ich bestimmt 3 mal gelesen und kann es jedem Reisefreund nur empfehlen.

 

Eine besondere Verbindung besteht zu Willi und Eva (https://www.reisemomente.at), die wir seit über 4  Jahren kennen. Eva sagte bei unserem ersten Treffen': "Fahrt lieber ein Jahr zu früh als ein Jahr zu spät los.... Jetzt sind die Beiden in Bolivien und wir hoffen dass wir uns Ende 2018 irgendwo treffen werden.

 

Ab 2015 ging es dann mit der konkreten Planung endlich los. Wir haben den Plan mit unseren Kindern besprochen, später der Familie, Freunden und Bekannten mitgeteilt. Da gab es sehr unterschiedliche Reaktionen. Es ging von großer Freude für bzw. mit uns, bis zur totalen Ablehnung. Und wirklich geglaubt haben es die meisten erst so ab Mitte 2016 als wir unser Fahrzeug weiter aufgerüstet, Impfungen durchgeführt und meinen "vorzeitigen Ausstieg aus dem Berufsleben" öffentlich bekannt gemacht haben.

 

Von da an haben wir konkret geplant und uns über die Fahrzeugaufrüstung , gesundheitliche Vorsorge, technische Ausstattung optimieren und Sabines 2-jährigem Spanischkurs recht intensiv vorbereitet.

 

Jetzt ist es so weit, das "Arbeitsleben" liegt hinter uns, die letzte Impfung erhalten wir Mitte Februar und der Fährtermin für unser BiMo nach Halifax ist auf Mitte/Ende April 2018 terminiert...